Am Donnerstag, 13. November 2025, wurden auf dem Schulhof der Oberlinschule drei kleinere Zierbäume durch eine Stadt-Ulme, eine Weiß-Esche und einen Amerikanischen Amberbaum ersetzt. Die neuen Bäume können sich unseren klimatischen Bedingungen besser anpassen und mit einer möglichen Wuchshöhe von bis zu 20 Metern natürliche Schattenspender werden.
Katrin Rosenbaum (Schulleitung/ Geschäftsführung SiO) schrieb an die Mitarbeitenden: “Im Zuge dieser Ersatzpflanzungen wollen wir einen der drei Bäume zu unserem Baum der Erinnerung werden lassen. Mit diesem Baum wollen wir unseren verstorbenen Schülerinnen und Schülern und auch Kolleginnen und Kollegen gedenken. Ein zentraler Platz in unserer Mitte, der wächst und gedeiht. Ein Platz zum Innehalten, zum gemeinsamen Erinnern und gleichzeitig ein Ort, an dem unser Schulleben pulsiert. In unserer wöchentlichen Andacht am Freitag, 28. November, um 10:45 Uhr werden wir den Baum gemeinsam mit unserer Pfarrerin Aline Seel begießen, besingen und „einweihen“. Symbolisch für die verstorbenen Schülerinnen und Schüler, an die wir uns erinnern wollen, werden wir nach und nach bunt gestaltete Holzblätter in den Baum hängen."
Für die Pflanzung danken wir den Kollegen der Landschafts- und Gartenbau Stackelitz GmbH sowie Dennis Ludwig (Referat Immobilien), der uns als Projektleiter bei der Auswahl, der Beschaffung und Ausführung unterstütze und einige Details verriet: Die jungen Bäume haben derzeit eine Höhe von ca. 5 Metern und bringen mit Wurzelballen etwa 25 Kilo auf die Waage. Alle tragen das Gütesiegel “nennenswerter Baum” und gelten als nachhaltige Bäume. Sie wurden in angemessenem Abstand zur Fassade von Haus 10 gepflanzt, um einen eventuellen Nachschnitt zu verhindern. Die Esche wird der großflächigste Baum. Ein junger Amberbaum, auch Seesternbaum genannt, wurde kürzlich auch vor Haus 16 (Klinik) gepflanzt und hat sich aktuell mit buntem Herbstlaub geschmückt. Seine kugeligen und stacheligen Früchte können zu Dekorations- und Bastelarbeiten genutzt werden. Hauptaugenmerk bei der Pflanzung galt dem Schutz der Baumrinde, die bei Beschädigung sogar zum Baumverlust führen kann.





















